Geschrieben am 10. Juni 2019 08:49 Uhr

Wir haben es ja gesagt ;-). Wer zu Pretty und Penelope ins Gehege geht, kommt so schnell nicht mehr raus. Die zwei Mädels sind einfach zuckersüß.
Geschrieben am 7. Juni 2019 17:24 Uhr

Dany, jetzt Bella wurde bei einer Kastrationsaktion in Rumänien zum Kastrieren abgegeben und nicht mehr abgeholt. Das süße, liebe kleine Hundemädel fand schnell ein liebevolles Zuhause bei einem lieben Ehepaar. Sie begleitet ihr neues Frauchen mit in die Arbeit, einer Arztpraxis. Sie ist einfach nur lieb und unkompliziert und ihre neuen Hundeeltern sind ganz verliebt in sie. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Suki, jetzt Meloni wurde im tiefsten Winter als kleiner Hundewelpe in einem Karton ausgesetzt. Nur durch Zufall wurde sie gefunden und gerettet. Ganz besonders toll findet Suki in ihrem neuen Zuhause die Kinder, mit denen sie ganz sanft umgeht. Ansonsten ist sie ein selbstwusstes Hundemädel, dass auch mal die eine oder andere Flause hinterm Ohr hat. Und beim nächsten Urlaub der Familie ist sie natürlich auch mit dabei. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Tabea übernahmen wir zusammen mit ihren Geschwistern von einer Rumänin, die ihr Haus räumen musste und nicht wusste wohin mit den Hunden. Die letzte Option wäre die Tötungsstation gewesen. Tabea machte es ihren neuen Hundeeltern nicht leicht, die zu uns eigentlich wegen einem anderen Schützling gekommen waren, doch da hatte sie noch ein Wörtchen mitzusprechen und ließ ihren ganzen Charme spielen. So viel die Wahl doch auf das kleine, süße Hundemädel. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Pocahontas, jetzt Pocy und Dill, stammen ebenfalls wie Tabea von der Rumänin. Die beiden Geschwister durften zu einer sehr lieben Mehrgenerationen-Familie ziehen. Und wir können euch sagen, da geht richtig die Post ab. Es ist so schön zu sehen, wie toll Bruder und Schwester zusammen spielen. Und wie glücklich sie in ihrer neuen Familie sind. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.

Loki, jetzt Basti retteten wir aus der rumänischen Tötungsstation Codlea. Was Loki bei uns schon zeigte, nämlich das er richtige Schmusebacke ist, lebt er jetzt in seinem neuen Zuhause voll aus. Pünktlich zu seinen bestimmten Zeiten ist Kuschelzeit und das genießt er in vollen Zügen. Wir wünschen euch eine lange glückliche Zeit zusammen.
Geschrieben am 31. Mai 2019 11:04 Uhr








Am Montag haben wir (Elske, eine Gassigeherin von uns und Tanja) uns auf den langen Weg zu Georgiana gemacht. Georgiana ist eine rumänische Tierschützerin, die wir seid letztem Jahr mit Futter, Übernahme von Hunden und Kastrationen unterstützen. Am späten Nachmittag trafen wir in Fagaras ein. Beim Abendessen in der Innenstadt gesellte sich auch Georgiana zu uns, um noch etwas zu reden. Plötzlich entdeckten wir ein kleines flauschiges Etwas, das ziellos auf der Straße herum irrte. Freudig kam der kleine schwarze Welpe auf uns zu, als wir in lockten. So schnell kommt Georgiana fast täglich zu einem neuen Schützling: angefahren an der Straße, einfach ausgesetzt, gerettet aus der Tötung Codlea und von Privatpersonen, die ihre Hunde einfach los werden wollen. Wir tauften den kleinen Zwerg, Gorgie. Am nächsten Tag in der früh fuhren wir zum ersten Shelter von Georgiana. Es ist die ehemalige Tötungsstation von Fagaras, wo früher Hunde getötet wurden. Jetzt hat Georgiana das Grundstück mit Gebäude gepachtet, um dort den Großteil ihrer Schützlinge unterzubringen. Natürlich keine ideale Lösung, aber immer noch besser als die anderen Optionen. Hier werden die Hunde zumindest gut versorgt, zum Tierarzt gebracht, bekommen menschliche Zuwendung und dürfen abwechselnd aus ihren Zwingern zum Laufen. Georgiana versorgt fast im Alleingang ca 170 Hunde, da es leider sehr schwierig ist zuverlässige (!!!!) Helfer zu finden. Bei unserer Ankunft wurden wir schon ganz freudig von vielen Fellnasen begrüßt und in Beschlag genommen. Georgiana führte uns herum und kann zu jedem Hund erzählen, wie er zu ihr gekommen ist. Sie kümmert sich sehr liebevoll um jeden Hund, auch wenn Zeit bei ihr Mangelware ist. Nach der ersten Grundversorgung fuhren wir dann zum zweiten Shelter. Dies eine Wiese mit einem alten Gebäude und es dient für Georgiana eigentlich nur als Notlösung. Ihr großer Traum wäre ein eigenes Tierheim mit großen Ausläufen für die Hunde. Wo dann gerade scheue, kranke oder alte Hunde ihr Leben in Sicherheit verbringen können. Auch hier in ihrem zweiten Shelter überall Fellnasen, die sich über etwas Aufmerksamkeit freuen. Als auch hier alle versorgt sind, geht es wieder zurück in das andere Shelter. Und so ist Georgiana den ganzen Tag auf Achse: Hunde versorgen, zu Notfällen ausrücken, zum Tierarzt fahren und wieder Hunde versorgen. Auch weiterhin wollen wir der tollen Tierschützerin, die alles für Tiere in Not tut, unter die Arme greifen und Hunde von ihr übernehmen, damit sie Platz für neue Notfellchen hat. Vielen lieben Dank Georgiana, es war toll dich und deine Hunde persönlich kennenzulernen.
Geschrieben am 25. Mai 2019 19:16 Uhr

Isis, Mädel, 7 Monate
Unsere neuen Schützlinge sind heute früh gut bei uns angekommen. Aber wir haben sechs Hunde erwartet, stattdessen haben wir Schoßsitzer, Schmusebacken, Bauchkrauler und Kauknochenvernichter bekommen. ;-) Isis, Remus, die Geschwister Blue, Easy und Juno und Winnie wünschen euch einen wunderschönen Sonntag.

Remus, Bub, 6 Jahre

Blue, Mädel, 4 Monate

Easy, Bub, 4 Monate

Juno, Bub, 4 Monate

Winnie, Mädel, 4 Jahre
Geschrieben am 23. April 2019 11:26 Uhr

Überall wo man hinsieht notleidende gequälte Tiere. In Bosnien, wo wir seit vielen Jahren Tierschützer mit Futter und Hilfsgüter unterstützen, ist es besonders schlimm, da es kaum Tierheime gibt und Tierschützer nur im verborgenen notleidenden Tieren helfen dürfen. Wir hören nur von unvorstellbaren Greueltaten – überall staatliche Auffanglager, in den die Hunde oftmals ohne Futter und Wasser eingepfercht werden und dann sterben. Überall Tiermisshandlungen, wo kaum Jemand einschreitet und hungernde, ausgesetzte Hunde, da das Füttern von Straßenhunden verboten ist. Was für ein Land, wo tierlieben Menschen von offiziellen Stellen das Helfen verboten wird und unsagbares Leid gefördert wird. Trotz alledem gibt es Menschen, Tierschützer, die Mittel und Wege finden, einigen dieser verloren Seelen zu helfen und wir unterstützen sie so gut wir können dabei. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Rosi und Mike, Biggi von der Tierhilfe Aschheim, Frau Seitz und allen lieben Spendern für insgesamt 3 Tonnen Futter und Hilfsgüter für unsere Tierschutzfreunde in Bosnien.


Geschrieben am 7. Juli 2018 09:03 Uhr

Vor vier Wochen, als wir in Rumänien waren, nutzten wir kurz entschlossen unseren freien Vormittag um die Smeura bei Pitesti zu besuchen. Die Smeura ist das größte Tierheim der Welt unter Leitung des deutschen Vereins „Tierhilfe Hoffnung e. V.“. Wir selbst kannten Ute Langenkamp, die die Smeura vor vielen Jahren als eine ehemalige Fuchsfarm übernahm und zu einem Tierheim umbaute. Obwohl wir unangekündigt um 8 Uhr einfach ankamen, wurden wir freundlich empfangen und ganz selbstverständlich herum geführt.

Wir konnten live miterleben, wie die vielen Pfleger mit der Versorgung der über 5400 Hunde begannen. Alles ist genau durchorganisiert und jeder Pfleger hat seine eigenen Hunde um die er sich kümmert und die er versorgt.

So kann man auch genau sagen, welcher Hund Fortschritte macht bzw. wenn einer krank ist. 5400 Hunde, eine unvorstellbare Zahl! Doch trotz dieser vielen Hundeseelen wird in der Smeura alles mögliche getan für die Hunde, um es ihnen erträglicher zu gestalten:

Es wurde inzwischen ein großes Welpenhaus mit Wärmelampen gebaut, für sehr alte Hunde wurde ein Haus umgebaut, die Katzenzimmern sind liebevoll eingerichtet sogar mit eigenen Aussichtsterrassen, Hundespielplätze usw.

Auch die sehr moderne eigene Klinik mit großen OP-Saal durften wir besichtigen. Hier werden sieben Tage die Woche kostenlos Tiere kastriert. Denn das ist für Tierhilfe Hoffnung einer der Wichtigsten Ziele: Kastrationen um das Leid zu vermindern. Doch auch wenn man in der Smeura sieht, dass so vieles für die Tiere getan wird, braucht man nur 500 m vom Tierheim weg gehen und steht vor den Türen der Tötungsstation und man weiß, dass in Rumänien noch so viel unsägliches Leid herrscht. Hier werden eingefangene Hunde von den Hundefängern gebracht und werden 14 Tage verwahrt bevor sie getötet werden sollen. Die Smeura übernimmt all diese Hunde um ihnen einen schmerzvollen Tod zu ersparen, doch wenn sie keine Hunde nach Deutschland vermitteln können, stoßen auch sie an ihre Grenzen und müssten zusehen, wie diese Hunde getötet werden, deshalb haben wir uns entschlossen Tierhilfe Hoffnung soweit es uns möglich ist zu unterstützen. Die ersten sieben Schützlinge durften ja schon letzte Woche zu uns kommen. Und dank der großartigen Spende von Rosi und Mike konnten wir 300 kg Welpenfutter spenden. Wer sich einen kleinen Eindruck von der Smeura verschaffen möchte: am Sonntag wird bei der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ um 18.15 Uhr im WDR eine mehrteilige Reportage ausgestrahlt.
Geschrieben am 30. März 2018 02:30 Uhr

Wieder steht Ostern vor der Tür und natürlich gehören zum Osterfest auch Ostereier. Egal, ob diese schön bunt im Einkaufskorb landen oder selbst gefärbt werden, die Eier stammen leider nicht vom Osterhasen, sondern von Hühnern, die für unseren Osterbrauch zumeist bitter leiden müssen.
Obwohl sich seit Jahren unzählige Tierschützer, Tierschutzgruppen und auch Parteien für ein endgültiges Verbot der Käfighaltung von Hühnern stark machen, ist die sogenannte „Kleingruppenhaltung“ von Hühnern in Käfigen noch immer erlaubt. Erst 2025 wird die Käfighaltung endgültig in Deutschland verboten. Den armen Tieren wird dabei ein Grundfläche in Größe einer A4-Seite als Lebensraum zugestanden. Vor allem die bereits fertig gefärbten Eier, die im Handel erhältlich sind, stammen häufig noch aus Käfighaltung. Doch auch in Backwaren, Nudeln usw. werden oft noch Eier aus Käfighaltung verarbeitet.
Auch an Ostern sollten wir jedoch den Tierschutz nicht vergessen. Kaufen Sie Eier aus Freilandhaltung oder Bio-Eier oder holen Sie sich Ihre (Oster-)Eier bei einem Bauern, bei dem die Hühner noch frei auf der Wiese herumlaufen und ein artgerechtes und glückliches Hühnerleben führen dürfen.
Vielleicht möchten Sie aber auch demnächst Ihre eigenen Eier von Ihren eigenen, glücklichen Hühnern haben. Auch dann können Sie etwas für den Tierschutz tun. Alle großen Geflügelbetriebe, die in der Eierproduktion tätig sind, stallen mehrmals im Jahr aus. Dies bedeutet, dass die einjährigen Legehennen „ausgemustert“ werden. In vielen Betrieben werden diese Hennen geschlachtet und als Suppenhühner verkauft. Manche Betriebe verkaufen diese Hennen jedoch zu einem günstigen Preis (ca. 2 – 3 €) lebend zum „Weiterlegen“. Geben Sie doch diesen Tieren die Chance, ein glückliches Hühnerleben zu führen und noch mehrere Jahre lang Ihre Frühstücks- und Ostereier zu legen.
Geschrieben am 2. März 2017 13:32 Uhr
Zutaten:
1Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal, 600 g Brokkoli, 200 g Camembert, 200 ml Sahne, 1 Prise Muskat, 2 Eier, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Blätterteig in einer Springform auslegen. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen zerteilen. In einem Topf etwas Wasser aufsetzen, den Brokkoli hineingeben und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen. In einem Sieb abgießen, abtropfen lassen und auf den Teig verteilen. Den Käse in dünne Scheiben schneiden und dekorativ auf den Brokkoli legen. Die Sahne mit Eiern und Gewürzen verquirlen und über den Brokkoli und Käse gießen. Dann auf mittlerer Schiene etwas 40-45 Minuten goldgelb backen.
Wer mag, kann den Brokkoli auch durch anderes Gemüse (z.B. frischen Blattspinat – dann aber 1 kg, Mangold oder Blumenkohl ersetzen.
Wer keinen Camembert mag, kann auch Feta-Käse nehmen, dann bekommt die Quiche eine ganz andere Note.
Guten Appetit! Weitere vegetarische Rezepte in unserer Rubrik Archiv.
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